Veterinärdienst

Für Tiere und Menschen

Gesunde Tiere, artgerechte Tierhaltung, sichere Lebensmittel tierischer Herkunft - Der Veterinärdienst ist das Kompetenzzentrum des Kantons für Tiergesundheit, Tierschutz und Lebensmittelsicherheit in der tierischen Produktion.

Aktuelles

 

Krebspest: für den Menschen ungefährlich

Krebspest: Sperrgebiet bei Sempachersee und Suhre - für andere Tiere und Menschen ungefährlich

Bei einem Krebs aus dem Sempachersee wurde Krebspest festgestellt. Damit die Tierseuche nicht verschleppt wird, hat der Kantonstierarzt beim Sempachersee und bei der Suhre ein Sperrgebiet verfügt. Bei einheimischen Krebsen endet die Krankheit fast immer tödlich. Für andere Tierarten und für Menschen ist die Krebspest ungefährlich.
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Reinigung und Desinfektion von Gerätschaften
Stand: 14.07.2016

 

 

 

Auch Tiere brauchen eine Abkühlung

Witterungsschutz bei Heimtieren

In den Sommermonaten kann es zu "extremer Witterung" kommen. Dies durch hohe Temperaturen, starke Sonneneinstrahlung oder Gewitter und Hagel. Nebst Nutztieren wird auch Heimtieren wie  Kaninchen, Meerschweinchen, Vögeln, Katzen, Schildkröten, Hunde, etc. zum Teil begrenzt und zum Teil dauernd Zugang nach draussen gewährt.
Informieren Sie sich hier 
Stand: 08.07.2016

 

 

Gesunde Kaninchen

Virale hämorrhagische Krankheit (VHK/RHD)

Die VHK ist zurück in der Schweiz. Nachdem in den Jahren 2010-2015 national lediglich 5 Seuchenfälle gemeldet waren, liegen nun im angelaufenen zweiten Quartal des Jahres bereits 4 Seuchenmeldungen aus den Kantonen Zürich und Wallis vor. Hervorzuheben ist, dass es sich bei den aktuellen Befunden um den neuen Typ 2 des verantwortlichen Calicivirus handelt. Lesen Sie weiter... 
Einzeleinfuhrbewilligung IVI 
Stand: 19.07.2016

 

 

Die Alpzeit ist nicht mehr fern

Information zu den Sömmerungsvorschriften 2016

Die Sömmerungsvorschriften haben im Vergleich zu 2014 und 2015 keine Änderungen erfahren. Der Beschluss über den Auftrieb von Vieh auf Alpweiden im Kanton Luzern vom 18. Februar 2014 bleibt somit unverändert in Kraft, weshalb wir auf den erneuten Versand verzichten.

Hier finden Sie alle Informationen zu den Sömmerungsvorschriften:
Beschluss
Sömmerungsvorschriften
Tierschutz beim Rindvieh auf Sömmerungsbetrieben 
Stand: 31.03.2016

 

Maul- und Klauenseuche

Maul- und Klauenseuche (MKS) in der Türkei, Armenien und Nordafrika

Seit Herbst 2015 hat sich die MKS in der Türkei stark ausgebreitet und ist mittlerweile endemisch. Es besteht die Gefahr der weiteren Ausbreitung in die umliegenden Regionen und durch den Reiseverkehr auch in weiter entfernte Länder. Deshalb ist bei der Rückkehr aus den Ferien aus der Türkei besondere Vorsicht geboten. Lesen Sie hier...
Stand: 19.07.2016

 

 

 

 

Wildschweinjagd

Wildschweinjagd im Ausland - potentielle Gefahr für die heimische Schweinepopulation

Seit längerer Zeit werden Fälle von Afrikanischer Schweinepest (ASP) in den Baltischen Staaten (Estland, Lettland und Litauen), Polen, Ukraine und Russland gemeldet. Importe von Tieren oder tierischen Produkten aus den betroffenen Ländern könnten für die heimische Schweinepopulation eine grosse Gefahr darstellen. Informieren Sie sich hier...
Stand: 19.07.2016

 

Geflügelpest in Europa

Nachdem Ende 2014 und anfangs 2015 in verschiedenen Ländern Europas die Geflügelpest festgestellt werden musste hat sich die Situation zwischenzeitlich beruhigt. Aktuell wurden jedoch seit Herbst 2015 69 Fälle der hochpathogenen Geflügelgrippe in Geflügelhaltungen in diversen Departementen Frankreichs (Südwesten) gemeldet. lesen Sie hier...   
Stand: 19.07.2016

Neueste Ausbrüche der Blauzungenkrankheit

Blauzungenkrankheit in Frankreich - die Überwachungszone für BTV-8 erreicht die Grenzen der französischen Schweiz

Einerseits breitet sich seit 2014 die Blauzungenkrankheit, Serotyp BTV-4, von Osten Richtung Mitteleuropa aus. Per Ende November sind nun die ersten Fälle im Osten von Österreich im Rahmen eines Überwachungsprogrammes festgestellt worden. Lesen Sie hier weiter...
Stand 19.07.2016

 

 

Kleiner Beutenkäfer

Aethina tumida

Kleiner Beutenkäfer/Bienenstockkäfer (Aethina tumida)

In Süditalien wurde 2014 zum ersten Mal der kleine Beutenkäfer in Westeuropa entdeckt. In der Schweiz wurden deshalb 2015 flächendeckend Sentinel-Bienenstände regelmässig auf den Befall mit dem Kleinen Beutenkäfer untersucht. Lesen Sie weiter... 
Stand: 19.07.2016

Golden Retriver

Neue Hundedatenbank AMICUS

Aufgrund verschiedener Anpassungen in der Schweizer Gesetzgebung wird am dem 4. Januar 2016 die bestehende ANIS-Datenbank durch die neue Hundedatenbank AMICUS (www.amicus.ch) ersetzt. Welche Rolle neu die Gemeinden bei der Erstregistrierung von Hundehaltern einnehmen und wie man als Hundehalter einen Halterwechsel oder eine Adressänderung melden muss, lesen Sie auf unserem Merkblatt.
Weitere Informationen zur Anwendung der Applikation werden ab dem 4. Januar 2016 auf www.amicus.ch publiziert. Zudem steht bei Fragen ein Helpdesk unter 0848777 100 zur Verfügung.
Stand: 15.12.2015

 

 

 

BVD - in der Schweiz erfolgreich bekämpft

So bleibt Ihre Rindviehhaltung BVD - frei

Dank des gemeinsamen Einsatzes von Tierhaltenden, Tierärzteschaft und Veterinärdienst wurde die Bovine Virus Diarrhoe (BVD) in der Schweiz erfolgreich bekämpft. Das Virus kann sich aber erneut und unbemerkt in einem Betrieb einschleichen - mit schlimmen Folgen. Bleiben Sie deshalb wachsam! Die folgenden einfachen Verhaltensregeln helfen dabei, BVD-frei zu bleiben. Zum Flyer...

 

 

Gewerbsmässige Klauenpflege

Gewerbsmässige Huf- und Klauenpflege

Gemäss Tierschutzverordnung gilt seit Januar 2014, dass für die gewerbsmässige Huf- und Klauenpflege eine kantonale Bewilligung erforderlich ist. Dies, sofern die durchführende Person nicht über eine fachspezifische Berufs- oder Hochschulausbildung oder eine Berufs- oder Hochschulausbildung mit einer fachspezifischen Weiterbildung verfügt. Lesen Sie weiter... 
Das Bewilligungsgesuch für die gewerbsmässige Klauenpflege für Rinder/Hufpflege für Equiden finden Sie hier...
Stand: 08.10.2015

 

Pferde dürfen nicht einzeln gehalten werden

Pferdehaltung - Sozialkontakt für das Flucht- und Herdentier

Sozialkontakt ist für das Flucht- und Herdentier Pferd sehr wichtig, denn die Herde verleiht ihm Sicherheit. Die Haltung von Pferden ohne Kontakt zu anderen Pferden ist nicht artgerecht. Pferde müssen Sicht-, Hör- und Geruchkontakt zu einem anderen Pferd haben. Ein Pferd verlässt den Betrieb oder ein Pferd stirbt unverhofft und sein Artgenosse ist alleine auf dem Betrieb. Hier informieren Sie sich, was zu tun ist...
Das Gesuchsformular kurzfristige Einzelhaltung von Pferden finden Sie hier...
Stand: 21.09.2015