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Veterinärdienst

Für Tiere und Menschen

Gesunde Tiere, artgerechte Tierhaltung, sichere Lebensmittel tierischer Herkunft - Der Veterinärdienst ist das Kompetenzzentrum des Kantons für Tiergesundheit, Tierschutz und Lebensmittelsicherheit in der tierischen Produktion.

Aktuelles

 

Erreichbarkeit Veterinärdienst

Der Bundesrat hat am 27. Mai 2020 einen dritten Lockerungsschritt bei den Massnahmen zur Eindämmung der Coronapandemie beschlossen, welche ab dem 6. Juni 2020 gelten. Allgemeine Informationen dazu finden sie auf der Homepage des Bundes.

Der Veterinärdienst ist zu den üblichen Arbeitszeiten erreichbar. Die Tätigkeit im Aussendienst wurde seit anfangs Mai wieder langsam erhöht und wird bis am 6. Juni 2020 wieder auf dem üblicherweise notwendigen Niveau angelangt sein. Es werden aber weiterhin die Empfehlungen des BAG umgesetzt.

So schützen wir uns weiterhin

Empfehlungen des Bundes zum Coronavirus beim Menschen

  • Neue Regeln:  
    Bei Symptomen sofort testen lassen und zuhause bleiben
    Zur Rückverfolgung wenn immer möglich Kontaktdaten angeben
    Bei positivem Test: Isolation
    Bei Kontakt mit positiv getesteter Person: Quarantäne

  • Weiterhin wichtig:
    Abstand halten
    Empfehlung: Maske tragen, wenn Abstandhalten nicht möglich ist
    Gründlich Hände waschen
    Hände schütteln vermeiden
    In Taschentuch oder Armbeuge husten und niesen
    Nur nach telefonischer Anmeldung in Arztpraxis oder Notfallstation

Informieren Sie sich hier:
 https://bag-coronavirus.ch/
Ferienrückkehrer und zweite Welle
Plakatserie

 

 

 

Aufruf an die Nutztierhalterinnen und Nutztierhalter

Tierarztbesuche auf Nutztierhaltungsbetrieben

Tierarztbesuche auf Nutztierhaltungsbetrieben dürfen/müssen nach wie vor durchgeführt werden, um kranken Tieren die notwendige Hilfe bieten zu können. Die Tierärzteschaft ist aber darauf angewiesen, dass sie von den Nutztierhalterinnen und Nutztierhalter vorgängig zum Besuch darüber orientiert werden, ob sich auf dem Betrieb:

  • kranke Personen befinden, oder solche, die mit nachweislich kranken/positiv auf Coronavirus getesteten Personen Kontakt hatten
  • Risikopersonen befinden (über 65-jährig, Personen mit Vorerkrankungen wie Herzkrankheiten, Diabetes, Bluthochdruck, Immunerkrankungen, etc.)

Nur so können sich die Tierärztinnen und Tierärzte gut auf den Besuch auf dem Betrieb vorbereiten und allenfalls Schutzmassnahmen für sich selber, aber auch für die Nutztierhalterin und den Nutztierhalter treffen.

Gang zur Tierarztpraxis

Falls Sie in der Tierarztpraxis etwas abholen (z.B. Medikamente, Futter, etc.) oder vorbeibringen möchten (z.B. Milchproben, Kotproben, etc.), rufen Sie die Praxis vorgängig an, damit diese alles Zur Abholung oder zum Empfang vorbereiten kann. Beachten Sie unbedingt auch die Verhaltensvorschriften, die die Tierarztpraxen eingeführt haben (z.B. nicht zu viele Personen in der Praxis, draussen warten, etc.).

Bitte helfen Sie auch mit, in jedem Fall die Empfehlungen des Bundesamtes für Gesundheit (Hygienemassnahmen, soziale Distanz, etc.) so gut wie möglich umzusetzen.

Besten Dank im Namen der Tierärzteschaft des Kantons Luzern

Häufig gestellte Fragen

Im unten stehenden Link finden Sie häufig gestellte Fragen rund um das Tier und zu Berufen rund um das Tier
Häufig gestellte Fragen zu COVID-19 FAQ

Häufig gestellte Fragen zu COVID-19 FAQ / Das BLV beantwortet Fragen

Weitere Informationen:

Verordnung 2 über Massnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus (COVID-19)
https://www.bag.admin.ch/dam/bag/de/dokumente/mt/k-und-i/aktuelle-ausbrueche-pandemien/2019-nCoV/covid-19-verordnung-2.pdf.download.pdf/COVID-19-Verordnung-2.pdf

Neues Coronavirus: So schützen wir uns
https://www.bag.admin.ch/bag/de/home/krankheiten/ausbrueche-epidemien-pandemien/aktuelle-ausbrueche-epidemien/novel-cov/so-schuetzen-wir-uns.html

VET-PORTAL: Informationen rund um das Coronavirus
https://www.gstsvs.ch/de/vet-portal/informationen-rund-um-das-coronavirus.html

Schweizerische Vereinigung für Kleintiermedizin: Empfehlungen für Kleintierpraxen und -kliniken im Umgang mit dem neuen Coronavirus
https://svk-asmpa.ch/index.php/de/

 

Das Risiko, dass Haustiere oder andere Tiere bei der Ansteckung mit dem Coronavirus eine Rolle spielen, wird als sehr gering eingeschätzt.

Coronavirus und Tiere (Information des BLV)

Das Risiko, dass Haustiere oder andere Tiere bei der Ansteckung mit dem Coronavirus eine Rolle spielen, wird als sehr gering eingeschätzt. Befinden sich Haustiere in einem Haushalt, in dem sich an Coronavirus erkrankten Personen aufhalten, gilt es gewisse zusätzliche Vorsichtsmassnahmen zu beachten (siehe FAQ des BLV). Ansonsten gelten die normalen Hygieneregeln im Umgang mit Tieren. Weitere Informationen zum Thema Coronavirus sind auf der Website des BAG zu finden.

Link zur Seite des BLV: https://www.blv.admin.ch/blv/de/home/tiere/tiergesundheit.html
Link zur Seite des BLW: https://www.blw.admin.ch/blw/de/home/nachhaltige-produktion/produktionssicherheit/neuescoronavirus.html
Link zur Seite der OIE: https://www.oie.int/en/scientific-expertise/specific-information-and-recommendations/questions-and-answers-on-2019novel-coronavirus/
Informationsbroschüre des FLI: https://www.fli.de/de/startseite

 

 

Coronavirus

Massnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus

Der Bundesrat hat weitere Massnahmen getroffen um, das Übertragungsrisiko des Coronavirus zu verringern. Die getroffenen Massnahmen dienen dazu, die Verbreitung des Coronavirus in der Schweiz zu verhindern oder einzudämmen.

Veranstalter finden die Details zu Ihren Pflichten unter folgendem Link:
https://gesundheit.lu.ch/themen/Humanmedizin/Infektionskrankheiten/Coronavirus
Informationen für Tierhalterinnnen und Tierhalter

 

 

 

Die Seuchenlage der ASP hat sich nochmals verschärft

Afrikanische Schweinepest - potentielle Gefahr für die heimische Schweinepopulation

 Die Seuchenlage der ASP in West-Europa hat sich mit dem Ausbruch der Krankheit in Wildschweinbeständen im Bundeland Brandenburg im Osten Deutschlands nochmals verschärft. Dort sind zwei Seuchenherde vorhanden, die die Veterinärbehörden vor massive Herausforderungen stellen. Ebenso hart trifft es aber vorallem auch die Schweinehalter in den Regionen sowie die gesamte deutsche Schweinebranche, obwohl bisher kein einziges Hausschwein betroffen ist.

In West-Europa besteht derzeit noch ein Restriktionsgebiet im Südwesten Belgiens, wo der Eintrag der Seuche im September 2018 aufgrund von Virusverschleppung durch den Menschen geschah. Auch hier hat die Schweinebranche empfindliche Einbussen verzeichnen müssen. Frankreich und Luxemburg haben massive Massnahmen gegen eine Einschleppung der ASP getroffen. Bislang ist es einzig Tschechien gelungen die ASP beim Wildschwein wieder auszurotten.

Es besteht ein andauerndes Risiko für die Einschleppung dieser für Schweine hochansteckende Seuche in die Schweiz. Dabei steht jedoch nicht die natürliche Ausbreitung des Virus in der Wildschweinpopulation im Vordergrund, da diese nur rund 50-70 km pro Jahr beträgt. Die Verschleppung durch den Menschen über den Waren- und Transportverkehr sowie den Import durch Esswaren mit verseuchten Fleischprodukten (Salami-Brot-These) steht derzeit als Eintragsweg für die Schweiz klar im Vordergrund.

Wichtig ist jedoch, dass die Seuche für den Menschen völlig ungefährlich ist!

Das bestehende ASP-Früherkennungsprogramm für Wildschweine dient dazu tote oder krank geschossene Wildschweine auf ASP zu beproben. Die Liste der zur Probenahme berechtigten Tierärzte und Details zum Vorgehen finden Sie auf der Homepage des VetD LU. Zudem bereitet sich der Veterinärdienst Schweiz für einen möglichen Ausbruch der ASP mittels Übungen vor (siehe unten).

Wir weisen alle Tierhaltenden, die Tierärzteschaft, die Jäger, Ferienreisenden und Arbeitnehmer aus dem Ausland auf Bauernbetrieben nochmals daraufhin, weiterhin erhöhte Aufmerksamkeit zu zeigen. Es wird dringend vom Import von Schweine- oder Wildschweinefleisch bzw. Fleischerzeugnissen (Schinken, Salami, Jagdtrophäen, usw.) aus allen Gebieten der betroffenen Länder abgeraten, da dies eine potentielle Gefahr für die heimische Hausschwein- und Schwarzwildpopulation darstellt.

Bei unklaren Gesundheitsproblemen auf Schweinehaltungsbetrieben ohne genügende Hinweise auf einen Verdachtsfall wird die Durchführung von Ausschlussuntersuchungen empfohlen.

Mehr Informationen...
Stand: 23.10.2020

Mitteilung

Kanton Luzern wappnet sich für einen Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest bei Wildschweinen

 

Die Afrikanische Schweinepest (ASP) rückt von Osten her näher und ist mittlerweile in der Wildschweinpopulation in Deutschland angelangt. Die Tierseuche kann aber vor allem auch durch Menschen und Geräte verschleppt werden und deshalb in kurzer Zeit grosse Distanzen überwinden. Kantonstierarzt Martin Bruegger, Leiter Veterinärdienst, sagt dazu: «Es ist wichtig, dass die zuständigen Tierseuchenbekämpfungsorgane auf einen möglichen Ausbruch der ASP im Kanton Luzern vorbereitet sind.» Die ASP sei für den Menschen zwar ungefährlich, ein Ausbruch hätte aber massive wirtschaftliche Folgen für die Landwirtschaft im Kanton Luzern bzw. in der Schweiz.

Üben für den Ernstfall
Der Zivilschutz mit seinen beiden Tierseuchenzügen hat deshalb vor rund einer Woche unter der Führung des Veterinärdienstes und unter Mithilfe der Luzerner Polizei sowie den Abteilungen Natur/Jagd/Fischerei und Wald der Dienststelle Landwirtschaft den Ernstfall geübt. Gemäss Übungsanlage war der Chüserainwald auf dem Gemeindegebiet von Neuenkirch von einem fiktiven ASP-Fall bei einem Wildschwein betroffen und wurde zum Sperrgebiet erklärt. In diesem Sperrgebiet mussten weitere Wildschweinkadaver gesucht, geborgen und näher untersucht werden. Die Suche im Wald ist je nach Gelände sowie Pflanzen- und Baumbestand anspruchsvoll; dennoch fanden die Suchteams alle im Gebiet ausgelegten Kadaver (Attrappen). Die Bergung und der Abtransport wurden unter Einhaltung der notwendigen Reinigungs- und Desinfektionsmassnahmen durchgeführt.

Bilanz ist positiv
Die Bilanz der Übung ist positiv. Die vorgesehenen Abläufe und Transportgeräte sowohl für die Suche als auch für die Bergung von Kadavern haben sich grundsätzlich bewährt. Dank der Übung konnten zudem Erkenntnisse gewonnen werden, welche zu weiteren Optimierungen beitragen so z.B. betreffend Transportmaterial für die Bergung der Kadaver. Martin Bruegger zieht ein positives Fazit: «Der Kanton Luzern ist bestens auf den Ernstfall vorbereitet. Dennoch bleibt zu hoffen, dass dieser nie eintreten wird.»

Strategiereferenz
Diese Botschaft/Massnahme dient der Umsetzung des folgenden Leitsatzes in der Luzerner Kantonsstrategie:

·  Luzern steht für Lebensqualität

·  Luzern steht für Innovation

·  Luzern steht für Zusammenhalt

Anhang
Informationen Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen
Bild 1: Teilnehmende suchen nach Wildschweinkadavern (Attrappen)
Bild 2: Teilnehmende markieren einen Fundort
Bild 3: Teilnehmende bergen einen Wildschweinkadaver (Attrappe)
Bild 4: Teilnehmender birgt Wildschweinkadaver (Atrappe) mit Wildtierschlitten

Kontakt
Dr. Martin Bruegger
Kantonstierarzt
Veterinärdienst
Telefon 041 228 6135
E-Mail martin.bruegger@lu.ch
(erreichbar am Donnerstag, 22. Oktober 2020, 13.00 – 14.30 Uhr)

 

Transport von Klauentieren

Transport von Klauentieren zum Viehmarkt

Wert Tiere transportiert, ist für deren Wohlergehen verantwortlich. Um den Tierschutz, die Tiergesundheit, aber auch die Lebensmittelsicherheit zu gewährleisten, muss das Begleitdokument vollständig und wahrheitsgetreu ausgefüllt werden. Der Veterinärdienst Schweiz veröffentlicht dazu einen Flyer.
Lesen Sie hier weiter...

 

 

Augen auf beim Hundekauf

Nur ein Teil der rund 25'000 Hunde, die jährlich in die Schweiz importiert werden, stammt aus seriösen Zuchten oder von verantwortungsvollen Tierschutzorganisationen. Nicht alle Organisationen, die Hunde vermitteln, sind am Tierwohl interessiert. Manche zielen nur auf den Profit ab. Darum ist es nötig, sich vor dem Kauf eines Hundes gut zu informieren. Das BLV zeigt in einem neuen Video, was es beim Hundekauf zu beachten gilt, damit der illegale Hundehandel nicht unterstütz wird.
Augen auf beim Hundekauf
Information BLV
Videoinformation BLV

Weitere Informationen dazu finden Sie auf der Webseite www.hundekauf.ch, die in Zusammenarbeit mit dem Schweizer Tierschutz STS entstanden ist. Auf beiden Seiten kann die Broschüre "Augen auf beim Hundekauf" heruntergeladen werden.

 

Neues Tiergesundheitsrecht der EU 2021 - Bedeutung für den Tierexport aus der Schweiz

Die EU gibt sich ab 2021 ein gänzlich neues Tiergesundheitsrecht, das sog. "Animal Health Law - AHL." Dabei steht eine verbesserte Koordination zwischen den Staaten bei der Seuchenüberwachung und - Bekämpfung im Zentrum. Die Änderungen betreffen auch Schweizer Tierhalterinnen und Tierhalter. Wer nach dem 21. April 2021 ein oder mehrere Nutztiere in einen Mitgliedstaat der EU exportieren will, muss sich gut informieren, denn je nach Tierart müssen die erforderlichen Massnahmen spätestens ein Jahr vor dem Exportdatum umgesetzt werden.

Weitere Informationen dazu finden Sie auf der Homepage des BLV unter folgenden Links:

Die Schutzmassnahmen zur Verhinderung der Einschleppung werden regelmässig dem Seuchengeschehen angepasst.

Neue Vogelgrippe - Fälle in Europa

Seit Jahresbeginn sind in sechs Ländern in Osteuropa (Polen, Slowakei, Ungarn, Rumänien, Tschechien und Ukraine) Fälle von Hochpathogener Aviärer Influenza (HPAI, H5N8) in Geflügelbetrieben aufgetreten und Deutschland hat einen ersten Fall bei einem Wildvogel gemeldet. Lesen Sie hier weiter...
Häufig gestellte Fragen zur Vogelgrippe
Stand: 13. 02.2020

Katzen lieben es, durch die Natur zu streifen

Haltung von Katzen - insbesondere Freigängerkatzen und streunende oder verwilderte Katzen

Katzen sind von Natur aus Tiere, die es lieben, durch die Natur zu streifen, zu jagen, zu klettern und ihrer Neugier nachzugehen. Dies gehört zu einer natürlichen Verhaltensweise der Katze und stellt für sie eine grosse Bereicherung dar. Damit Freigänger- streunende und verwilderte Katzen gesund bleiben und sich nicht unkontrolliert vermehren, stellen wir Ihnen ein Merkblatt mit wichtigen Hinweisen und Informationen zu diesem Thema zur Verfügung. Bitte informieren Sie sich, denn es gilt: Eine kontinuierliche Bestandesregulierung mit Hilfe der Kastration und die tägliche Versorgung mit ausreichend geeignetem Futter sorgen dafür, dass die Katzen gesund sind und so zu guten Mäusejägern mit Ausdauer werden.

Informieren Sie sich hier: Haltung von Freigängerkatzen und streunenden oder verwilderten Katzen.

Freigänger Katzen

Kampagne "Luna & Filou"

Die Kampagne  für Wohl und Gesundheit von Freigänger Katzen. Katzen sind mit Abstand die beliebtesten Haustiere der Schweiz. 1,7 Millionen Tiere leben als Hauskatzen oder Freigänger bei uns.
Informieren Sie sich hier...

 

Neueste Ausbrüche der Blauzungenkrankheit

Neue Fälle von Blauzungenkrankheit in der Schweiz

Im September und Oktober 2019 konnte in drei Fällen bei Rindern das Blauzungenvirus nachgewiesen werden. Die Massnahmen in den Betrieben sind analog zum Vorgehen 2018 erfolgt, die Restriktionszone über die ganze Schweiz muss aufrechterhalten werden. 
Für den Menschen besteht keine Infektionsgefahr.
Informieren Sie sich hier...
Stand: 16.10.2019

BVD - in der Schweiz erfolgreich bekämpft

So bleibt Ihre Rindviehhaltung BVD - frei

Dank des gemeinsamen Einsatzes von Tierhaltenden, Tierärzteschaft und Veterinärdienst wurde die Bovine Virus Diarrhoe (BVD) in der Schweiz erfolgreich bekämpft. Das Virus kann sich aber erneut und unbemerkt in einem Betrieb einschleichen - mit schlimmen Folgen. Bleiben Sie deshalb wachsam! Die folgenden einfachen Verhaltensregeln helfen dabei, BVD-frei zu bleiben. Zum Flyer...

Krebspest: für den Menschen ungefährlich

Krebspest: Sperrgebiet bei Sempachersee und Suhre - für andere Tiere und Menschen ungefährlich

Bei einem Krebs aus dem Sempachersee wurde Krebspest festgestellt. Damit die Tierseuche nicht verschleppt wird, hat der Kantonstierarzt beim Sempachersee und bei der Suhre ein Sperrgebiet verfügt. Bei einheimischen Krebsen endet die Krankheit fast immer tödlich. Für andere Tierarten und für Menschen ist die Krebspest ungefährlich.
Lesen Sie hier weiter...
Reinigung und Desinfektion von Gerätschaften
Stand: 16.10.2019

Kleiner Beutenkäfer

Aethina tumida

Kleiner Beutenkäfer/Bienenstockkäfer (Aethina tumida)

In Süditalien wurde 2014 zum ersten Mal der kleine Beutenkäfer in Westeuropa entdeckt. In der Schweiz wurden deshalb 2015 flächendeckend Sentinel-Bienenstände regelmässig auf den Befall mit dem Kleinen Beutenkäfer untersucht. Lesen Sie weiter... 
Stand: 16.10.2019

Veterinärdienst

Meyerstrasse 20

Postfach 3439

6002 Luzern

Standort


Telefon
+41 41 228 61 35

E-Mail

Öffnungszeiten
Montag - Freitag
08:00 - 12:00 Uhr
13:30 - 17:00 Uhr

Termine auf telefonische Voranmeldung

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