Veterinärdienst

Für Tiere und Menschen

Gesunde Tiere, artgerechte Tierhaltung, sichere Lebensmittel tierischer Herkunft - Der Veterinärdienst ist das Kompetenzzentrum des Kantons für Tiergesundheit, Tierschutz und Lebensmittelsicherheit in der tierischen Produktion.

Aktuelles

 

Katzen fressen nicht nur Mäuse!

Katzen fressen Mäuse - Ja, aber nicht nur!

Man könnte meinen, dass verwilderte, herrenlose Katzen, wie sie häufig auch auf Bauernhöfen angetroffen werden, sehr gut selber zurechtkommen und dass das Leben auf dem Land ausgezeichnet zu ihrem eigenständigen Charakter passt. Aber wer hätte gedacht, dass eine solche Lebensweise Fragen zum Tierschutz und zur Tiergesundheit aufwirft? Und wer hätte gewusst, dass man als Halter einer Katze gilt und damit für sie verantwortlich ist, sobald man eine Katze regelmässig füttert und sie von sich abhängig macht? Weitere Informationen... 
Stand: 07.04.2017

 

Broschüren des BLV

Neue Broschüren: Tiergerechte Gehege für Nager, Reptilien, Vögel

Eine tierfreundliche Haltung von Heimtieren erfordert Gehege, welche grösser und reichhaltiger eingerichtet sind, als es die Mindestanforderungen der Gesetzgebung verlangen. Wie vorbildliche Gehege für Nager und Kaninchen, Reptilien und Vögel aussehen könnten, zeigen die neuen Broschüren, die der Schweizer Tierschutz STS und das BLV zusammen herausgeben. Die Broschüren können unter https://www.blv.admin.ch/blv/de/home/das-blv/broschueren-blv.html kostenlos in Deutsch, Französisch und Italienisch bestellt werden.
Stand: 07.04.2017

  

Die Alpzeit ist nicht mehr fern

Information zu den Sömmerungsvorschriften 2017

Bei der Sömmerung kommen Tiere aus vielen verschiedenen Betrieben zusammen - ein Risiko für die Verbreitung von Seuchen. Der Regierungsrat des Kantons Luzern erlässt deshalb jeden Frühling die für die kommende Sömmerung geltenden seuchenpolizeilichen Vorschriften. Die Sömmerungsvorschriften haben seit 2014 keine Änderungen erfahren. Der Beschluss über den Auftrieb von Vieh auf Alpweiden im Kanton Luzern vom 18. Februar 2014 bleibt somit unverändert in Kraft.

Hier finden Sie alle Informationen zu den Sömmerungsvorschriften:
Beschluss
Tierschutz beim Rindvieh auf Sömmerungsbetrieben 
Begleitbrief zum Versand der Sömmerungsvorschriften

Stand: 22.03.2017

 

Geflügelpest in Europa und in der Schweiz

Neue Vogelgrippe-Fälle in der Westschweiz

In der Westschweiz sind bei Wildvögeln wieder vereinzelt Fälle von Vogelgrippe aufgetreten. Im Moment besteht keine Notwendigkeit, gesamtschweizerisch wieder Schutzmassnahmen zu ergreifen, die Bevölkerung und insbesondere die Tierhaltenden sind jedoch aufgefordert wachsam zu bleiben. Lesen Sie weiter....... 
Stand: 08.09.2017

 

 

 

 

Schwerpunktkontrollen 2017-2019

In den kommenden Jahren führen die Veterinärdienste im Rahmen der Tierschutzkontrollen in den Nutztierhaltungen ein schweizweites Schwerpunktprogramm durch. Dazu werden in unangemeldeten Kontrollen einzelne Tierschutzanforderungen vertieft überprüft. In den Jahren 2017 bis 2019 startet das Programm in der Schweinehaltung.
Informieren Sie sich hier:
Schweinehaltung: Schwerpunktprogramm 2017-2019
Erläuterungen zu den Kontrollpunkten Schwerpunktprogramm 2017-2019
MB Schwerpunktkontrollen
Stand: 06.01.2017

 

Krebspest: für den Menschen ungefährlich

Krebspest: Sperrgebiet bei Sempachersee und Suhre - für andere Tiere und Menschen ungefährlich

Bei einem Krebs aus dem Sempachersee wurde Krebspest festgestellt. Damit die Tierseuche nicht verschleppt wird, hat der Kantonstierarzt beim Sempachersee und bei der Suhre ein Sperrgebiet verfügt. Bei einheimischen Krebsen endet die Krankheit fast immer tödlich. Für andere Tierarten und für Menschen ist die Krebspest ungefährlich.
Lesen Sie hier weiter...
Reinigung und Desinfektion von Gerätschaften
Stand: 08.09.2017

 

 

 

Gesunde Kaninchen

Virale hämorrhagische Krankheit (VHK/RHD)

Die VHK ist zurück in der Schweiz. Nachdem in den Jahren 2010-2015 national lediglich 5 Seuchenfälle gemeldet waren, mussten 2016 knapp 20 Fälle in verschiedenen Kantonen der Schweiz festgestellt werden. Hervorzuheben ist, dass es sich bei den Befunden um den neuen Typ 2 des verantwortlichen Calicivirus handelt. . Lesen Sie weiter... 
Einzeleinfuhrbewilligung IVI 
Stand: 08.09.2017

 

 

Maul- und Klauenseuche

Maul- und Klauenseuche (MKS) in der Türkei, Armenien und Nordafrika

Seit Herbst 2015 hat sich die MKS in der Türkei stark ausgebreitet und ist mittlerweile endemisch. Es besteht die Gefahr der weiteren Ausbreitung in die umliegenden Regionen und durch den Reiseverkehr auch in weiter entfernte Länder. Deshalb ist bei der Rückkehr aus den Ferien aus der Türkei besondere Vorsicht geboten. Lesen Sie hier...
Stand: 08.09.2017

 

 

 

 

Neueste Ausbrüche der Blauzungenkrankheit

Blauzungenkrankheit in Frankreich - die Überwachungszone für BTV-8 erreicht die Grenzen der französischen Schweiz

Einerseits breitet sich seit 2014 die Blauzungenkrankheit, Serotyp BTV-4, von Osten Richtung Mitteleuropa aus. Per Ende November sind nun die ersten Fälle im Osten von Österreich im Rahmen eines Überwachungsprogrammes festgestellt worden. Lesen Sie hier weiter...
Stand 08.09.2017

 

 

Kleiner Beutenkäfer

Aethina tumida

Kleiner Beutenkäfer/Bienenstockkäfer (Aethina tumida)

In Süditalien wurde 2014 zum ersten Mal der kleine Beutenkäfer in Westeuropa entdeckt. In der Schweiz wurden deshalb 2015 flächendeckend Sentinel-Bienenstände regelmässig auf den Befall mit dem Kleinen Beutenkäfer untersucht. Lesen Sie weiter... 
Stand: 08.09.2017

BVD - in der Schweiz erfolgreich bekämpft

So bleibt Ihre Rindviehhaltung BVD - frei

Dank des gemeinsamen Einsatzes von Tierhaltenden, Tierärzteschaft und Veterinärdienst wurde die Bovine Virus Diarrhoe (BVD) in der Schweiz erfolgreich bekämpft. Das Virus kann sich aber erneut und unbemerkt in einem Betrieb einschleichen - mit schlimmen Folgen. Bleiben Sie deshalb wachsam! Die folgenden einfachen Verhaltensregeln helfen dabei, BVD-frei zu bleiben. Zum Flyer...

 

 

Gewerbsmässige Klauenpflege

Gewerbsmässige Huf- und Klauenpflege

Gemäss Tierschutzverordnung gilt seit Januar 2014, dass für die gewerbsmässige Huf- und Klauenpflege eine kantonale Bewilligung erforderlich ist. Dies, sofern die durchführende Person nicht über eine fachspezifische Berufs- oder Hochschulausbildung oder eine Berufs- oder Hochschulausbildung mit einer fachspezifischen Weiterbildung verfügt. Lesen Sie weiter... 
Das Bewilligungsgesuch für die gewerbsmässige Klauenpflege für Rinder/Hufpflege für Equiden finden Sie hier...
Stand: 20.09.2016