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Veterinärdienst

Für Tiere und Menschen

Gesunde Tiere, artgerechte Tierhaltung, sichere Lebensmittel tierischer Herkunft - Der Veterinärdienst ist das Kompetenzzentrum des Kantons für Tiergesundheit, Tierschutz und Lebensmittelsicherheit in der tierischen Produktion.


Vereinfachte Regelung für die Einfuhr von Hunden und Katzen

Einreise von Flüchtlingen aus der Ukraine mit Heimtieren

Die Schweiz gewährt in Ausnahmefällen die Einreise von Heimtieren (Hunde und Katzen), welche nicht alle Einfuhrbedingungen erfüllen. Diese Möglichkeit besteht jedoch ausschliesslich für Hunde und Katzen, die ihre aus der Ukraine geflüchteten Besitzer begleiten.

Bei beabsichtigter Einreise in die Schweiz bitten wir die Besitzer, das unten stehende Formular auszufüllen und den Veterinärbehörden via petsukraine@blv.admin.ch zukommen zu lassen.

Formular Heimtiere_UA

Formular Heimtiere_EN

Merkblatt_EN

Merkblatt_UA

Weitere Informationen BLV: Ukrainische Flüchtlinge mit Hunden oder Katzen. 


Gesunde Kaninchen

Fälle von RHD beim Kaninchen in der Region Entlebuch

Seit einiger Zeit erhält der Veterinärdienst Luzern vermehrt Meldungen von Ausbrüchen der Viralen hämorrhagische Krankheit der Kaninchen (VHK / RHD) aus der Region Entlebuch. Es handelt sich bei der VHK um eine akute Viruserkrankung der Wild- und Hauskaninchen. Sie ist sehr ansteckend und endet fast immer tödlich. Für den Menschen ist die Krankheit nicht gefährlich.

Die Krankheit wird durch zwei Virusvarianten RHDV-1a und RHDV-2 aus der Familie Caliciviridae verursacht. Das Virus hat eine hohe und lange Überlebensfähigkeit z.B. in trockener Umgebung oder in gefrorenem Kaninchenfleisch. Das Virus wird vor allem durch direkten Körperkontakt von Tier zu Tier verbreitet, z.B. an Ausstellungen. Körperausscheidungen wie Kot und Urin enthalten den Erreger. Die Krankheit ist zudem indirekt übertragbar, z.B. über erregerhaltiges Futter, Einstreu oder Haare. Die Symptome der Krankheit können akut sein: Teilnahmslosigkeit, Fieber, erschwerte Atmung, Koordinationsstörungen und Zittern. Diese Form der Krankheit endet fast immer tödlich. Dabei haben die Tiere kurz vor dem Tod Krämpfe und bluten aus der Nase.

Was tun? 
Halten Sie die allgemeinen Massnahmen gegen Tierseuchen ein. Gegen die Krankheit kann geimpft werden. Die Impfung ist in der Schweiz zugelassen und wird als Notfallmassnahme in verseuchten Gebieten sowie als Vorbeugung in Beständen mit Ausstellungstieren empfohlen. Der eingesetzte Impfstoff muss jedoch gegen beide Krankheitserreger gerichtet sein, da Antikörper gegen RHD-1a nicht gegen RHD-2 wirken und umgekehrt.

Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen BLV  empfiehlt, während zwei Monaten nach einem Ausbruch der Seuche in den betroffenen Kantonen auf Ausstellungen zu verzichten.

Die Virale hämorrhagische Krankheit ist eine zu überwachende und somit meldepflichtige Tierseuche.

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des BLV: https://www.blv.admin.ch/blv/de/home/tiere/tierseuchen/uebersicht-seuchen/alle-tierseuchen/virale-haemorrhagische-krankheit-der-kaninchen.html
Stand: 23.05.2022

 

 


Hochansteckende Newcastle-Krankheit bei Legehennen in der Schweiz

Erneut hochansteckende Newcastle-Krankheit (NCD) bei Legehennen in der Schweiz festgestellt – Kanton Luzern aktuell NICHT betroffen

In einem Geflügelbetrieb in Develier im Kanton Jura wurde am 15. März 2022 bei mehreren Legehennen die hochansteckende Newcastle-Krankheit nachgewiesen. Um die Weiterverbreitung zu verhindern, richtet der betroffene Kanton Jura eine Schutz- und eine Überwachungszone ein.

Bei der NCD handelt sich um eine hochansteckende Seuche. Um eine Weiterverbreitung der Tierseuche zu verhindern, muss der betroffene Geflügelbestand gekeult werden. Rund um den Betrieb richtet der Kanton Jura eine Schutz- und eine Überwachungszone ein, in der für die Geflügelbetriebe besondere Vorschriften gelten.

Typische Symptome dieser Krankheit sind: Die Tiere legen keine Eier mehr oder Eier mit zu dünner Schale. Die durch ein Virus verursachte Krankheit kommt auch bei Wildvögeln vor, ist hochansteckend und wird über die Luft oder durch direkten Kontakt übertragen. Sie kann sich auch indirekt über Personen, Geflügelprodukte oder Eierkartons ausbreiten.

In seltenen Fällen kann bei Personen, die direkten und engen Kontakt zu kranken Tieren hatten, eine Bindehautentzündung auftreten.

Derzeit sind keine Massnahmen im Kanton Luzern vorgesehen oder in Kraft. Über allfällige Veränderungen werden wir Sie hier informieren.

Seit dem 1. Januar 2010 ist  die Registrierung von Geflügelhaltungen obligatorisch. Dies gilt auch für Hobbyhaltungen.

Die Registrierung können Sie einfach online hier durchführen. https://lawa.lu.ch/Landwirtschaft/Betriebe/Hobbytierhaltung

Link zur BLV-Seite zur aktuellen Seuchenlage bei der NCD: https://www.blv.admin.ch/blv/de/home/tiere/tierseuchen/uebersicht-seuchen/alle-tierseuchen/nd.html

Stand: 15.03.2022


Die Alpzeit ist nicht mehr fern

Information zu den Sömmerungsvorschriften 2022

Bei der Sömmerung kommen Tiere aus vielen verschiedenen Betrieben zusammen - ein Risiko für die Verbreitung von Seuchen. Der Regierungsrat des Kantons Luzern erlässt deshalb jeden Frühling die für die kommende Sömmerung geltenden seuchenpolizeilichen Vorschriften. Es gilt der Beschluss vom 4. Februar 2020.

Hier finden Sie alle Informationen zu den Sömmerungsvorschriften:
Beschluss
Tierschutz beim Rindvieh auf Sömmerungsbetrieben 
Begleitbrief zum Versand der Sömmerungsvorschriften
Stand:10. März 2022

 


Taubenpest im Kanton Luzern

Taubenpest im Kanton Luzern festgestelllt

An mehreren Orten im Kanton Luzern wurde in den letzten Tagen bei tot aufgefundenen Tauben das Virus der Taubenpest nachgewiesen (Maihofquartier in der Stadt Luzern; Gemeinde Eschenbach; Stadt Sursee).

Das Virus ist eng verwandt mit dem Virus der Newcastle Krankheit (NCD), die aktuell im Kanton Zürich in einer Geflügelhaltung  ausgebrochen ist (siehe unten). Die sogenannte Taubenpest stellt eine Sonderform dieser Krankheit dar und kommt in der Schweiz bei Wild- und Haustauben vor. Das Taubenvirus ist sehr eng an die Taube angepasst und verursacht in aller Regel keine Krankheit bei Hühnervögeln. Sie ist ebenfalls hochansteckend und kann in einem Taubenbestand zu einer hohen Mortalität führen.

Den Haltern wird daher dringend empfohlen, den gesamten Bestand ihrer Brief- und Rassetauben zu impfen, ausser wenn die Tauben in einer Voliere ohne Kontakt zu Wildtauben gehalten werden.

Andererseits wird dringend davon abgeraten, Tauben zusammen mit Geflügel zu halten, um die Übertragung von einer Art auf die andere zu verhindern. Verdachtsfälle müssen dem Kantonstierarzt oder der Kantonstierärztin gemeldet werden.

Link zur BLV-Seite zur Fachinformation bezüglich der Impfung von Tauben: https://www.blv.admin.ch/blv/de/home/tiere/tierseuchen/uebersicht-seuchen/alle-tierseuchen/nd.html
Stand: 28.01.2022

 

Die Seuchenlage der ASP hat sich nochmals verschärft

Afrikanische Schweinepest - potentielle Gefahr für die heimische Schweinepopulation

Italien meldet Fälle von Afrikanischer Schweinepest bei Wildschweinen im Piemont, rund 135 Kilometer von der Schweizer Grenze entfernt. Damit hat sich die Seuchenlage der ASP in West-Europa erneut deutlich verschärft. Das Staatsgebiet der Schweiz ist nun sehr nah zu dem aktuellen Seuchenherd gelegen. Für die Schweinehalter im Kanton Luzern geht jedoch weiterhin keine akute Gefahr von diesem Ausbruch aus, da die Alpen eine wirksame natürliche Barriere darstellen. Ein Eintrag in den Kanton Tessin hätte jedoch grosse Auswirkungen auf die gesamte Schweinebranche, im Hinblick auf Drittlandexporte.

Alle Einträge der Seuche nach West-Europa, mit Ausnahme des Geschehens in Nordost-Deutschland, sind durch den Menschen verursacht worden. Bislang ist es einzig Tschechien und Belgien gelungen die ASP beim Wildschwein wieder auszurotten. 

Um das Risiko der Einschleppung der Krankheit in die Schweiz einzudämmen, sind auch Schweizer Schweinehaltende aufgefordert, keine Essensreste an Schweine zu verfüttern, den Zugang zu den Ställen und die Umzäunung zu kontrollieren und eine Hygieneschleuse einzurichten. Reisende sollen kein Wildschwein- oder Schweinefleisch aus den betroffenen Regionen einführen. Nach Jagdreisen müssen Kleidung und Fahrzeuge gereinigt und desinfiziert werden.

Wichtig ist jedoch, dass die Seuche für den Menschen völlig ungefährlich ist!

Das bestehende ASP-Früherkennungsprogramm für Wildschweine dient dazu tote oder krank geschossene Wildschweine auf ASP zu beproben. Die Liste der zur Probenahme berechtigten Tierärzte und Details zum Vorgehen finden Sie auf der Homepage des VetD LU. Zudem bereitet sich der Veterinärdienst Schweiz für einen möglichen Ausbruch der ASP mittels Übungen vor (siehe unten).

Wir weisen alle Tierhaltenden, die Tierärzteschaft, die Jäger, Ferienreisenden und Arbeitnehmer aus dem Ausland auf Bauernbetrieben nochmals daraufhin, weiterhin erhöhte Aufmerksamkeit zu zeigen.

Bei unklaren Gesundheitsproblemen auf Schweinehaltungsbetrieben ohne genügende Hinweise auf einen Verdachtsfall wird die Durchführung von Ausschlussuntersuchungen empfohlen.

 Mehr Informationen...

Video des BLV zur ASP
Stand:12.01.2022

Neues Tiergesundheitsrecht der EU 2021 - Bedeutung für den Tierexport aus der Schweiz

Die EU gibt sich ab 2021 ein gänzlich neues Tiergesundheitsrecht, das sog. "Animal Health Law - AHL." Dabei steht eine verbesserte Koordination zwischen den Staaten bei der Seuchenüberwachung und - Bekämpfung im Zentrum. Die Änderungen betreffen auch Schweizer Tierhalterinnen und Tierhalter. Wer nach dem 21. April 2021 ein oder mehrere Nutztiere in einen Mitgliedstaat der EU exportieren will, muss sich gut informieren, denn je nach Tierart müssen die erforderlichen Massnahmen spätestens ein Jahr vor dem Exportdatum umgesetzt werden.

TRACES im EU-Verkehr mit Tieren und Zuchtmaterial
Am 11. Oktober 2021 startete die EU die Verwendung des Systems TRACES-NT auch für die Anmeldung von Sendungen im innergemeinschaftlichen Handel. Betriebe und Transporteure müssen neu im System erfasst werden, was Mehraufwand ergibt. Zudem haben sich eine Reihe von Exportanforderungen geändert! Bitte senden Sie Ihre Anfragen frühzeitig an das kantonale Veterinäramt und rechnen Sie mehr Zeit ein.

Informationen dazu:
Importe aus der EU
Export von Tieren und Tierprodukten in die EU
TRACES> Handel mit der EU

 

 

 

Hobbytierhaltung muss gemeldet werden

Registrierung für Hobbytierhaltung und Bienen

Die Dienststelle Landwirtschaft und Wald (lawa) erhebt im Auftrag des Veterinärdienstes des Kantons Luzern die Registrierungsdaten für folgende Tiergattungen: Klauentiere, Hausgeflügel, Equiden, Bienen und Aquakulturbetriebe.

Sollte eine Tierseuche ausbrechen, müssen alle Tierhalterinnen und Tierhalter informiert werden können. Deshalb müssen Bienen und "Hobbytiere" beim Kanton registriert werden. Unabhängig davon, ob es ich um eine landwirtschaftliche Tierhaltung oder um eine Hobbytierhaltung handelt. Mit der Registrierung Ihrer Hobbytierhaltung tragen Sie aktiv zur Bekämpfung von Seuchen und hochansteckenden Krankheiten bei. Die Registrierung können Sie einfach online hier durchführen.
Stand: 21.09.2021

 

Sperre konnte teilweise aufgehoben werden

Krebspest: Sperre teilweise aufgehoben

Im Jahr 2014 erliess der Veterinärdienst Luzern infolge der Feststellung des Vorkommens des Erregers der Krebspest im Mauensee eine Allgemeinverfügung zur Einrichtung eines Sperrgebietes für die Gewässer, bzw. Fischereireviere: Mauensee, seinen Abfluss, den Ronkanal, sowie der Abschnitt der Wigger zwischen Schötz und Nebikon.

Am 13. Juli 2016 erliess der Veterinärdienst Luzern infolge der Feststellung des Vorkommens des Erregers der Krebspest im Sempachersee eine Allgemeinverfügung zur Einrichtung eines Sperrgebietes für die Gewässer, bzw. Fischereireviere: Sempachersee, sowie die Suhre.

Für diese Sperrgebiete wurden Massnahmen erlassen, um die weitere Ausbreitung des Erregers der Krebspest auf weitere Gewässer zu verhindern. Diese Massnahmen konnten nun teilweise aufgehoben werden. Lesen Sie hier weiter...
Stand: 05.08.2021

 

Quelle: BLV

Brexit / Neue Einfuhrbestimmungen ab 01.01.2021

Brexit: Neue Regelungen für die Einreise mit Tieren und Tierprodukten aus dem Vereinigten Königreich

Ab dem 1. Januar 2021 gelten für Tiere und Tierprodukte aus dem Vereinigten Königreich die gleichen Einfuhrbedingungen in die Schweiz wie für Staaten ausserhalb der Europäischen Union. Das hat Konsequenzen für Reisende, die Tiere oder Produkte tierischer Herkunft aus dem Vereinigten Königreich in die Schweiz importieren wollen.

Mehr dazu hier
Medienmitteilung des BLV

 

Neue Begleitdokumente

Neue Begleitdokumente für Klauentiere

In den letzten Jahren wurde das Begleitdokument für Klauentiere aufgrund neuer gesetzlicher Bestimmungen, wie z.B. der Erfassung von Transportzeiten, aber auch infolge neuer Branchenanforderungen, wie der Deklaration der Trächtigkeit bei den Rindern, immer wieder ergänzt und angepasst.

Bei den Tierhaltenden befinden sich nach wie vor Begleitdokument-Blöcke am Lager, auf denen weder die Transportzeit noch die Trächtigkeit deklariert werden kann. Dennoch behalten auch diese Dokumente ihre Gültigkeit, sollten aber aus oben genannten Gründen nicht mehr verwendet werden.

Damit die geforderten Angaben alle auf einem Dokument eingetragen werden können, bitten wir Sie, nur noch Dokumente der Auflage 2020 zu verwenden. Dokumente der vorhergehenden Auflage 2018 können noch aufgebraucht werden.

 

Mitteilung

Kanton Luzern wappnet sich für einen Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest bei Wildschweinen

 

Die Afrikanische Schweinepest (ASP) rückt von Osten her näher und ist mittlerweile in der Wildschweinpopulation in Deutschland angelangt. Die Tierseuche kann aber vor allem auch durch Menschen und Geräte verschleppt werden und deshalb in kurzer Zeit grosse Distanzen überwinden. Kantonstierarzt Martin Bruegger, Leiter Veterinärdienst, sagt dazu: «Es ist wichtig, dass die zuständigen Tierseuchenbekämpfungsorgane auf einen möglichen Ausbruch der ASP im Kanton Luzern vorbereitet sind.» Die ASP sei für den Menschen zwar ungefährlich, ein Ausbruch hätte aber massive wirtschaftliche Folgen für die Landwirtschaft im Kanton Luzern bzw. in der Schweiz.

Üben für den Ernstfall
Der Zivilschutz mit seinen beiden Tierseuchenzügen hat deshalb vor rund einer Woche unter der Führung des Veterinärdienstes und unter Mithilfe der Luzerner Polizei sowie den Abteilungen Natur/Jagd/Fischerei und Wald der Dienststelle Landwirtschaft den Ernstfall geübt. Gemäss Übungsanlage war der Chüserainwald auf dem Gemeindegebiet von Neuenkirch von einem fiktiven ASP-Fall bei einem Wildschwein betroffen und wurde zum Sperrgebiet erklärt. In diesem Sperrgebiet mussten weitere Wildschweinkadaver gesucht, geborgen und näher untersucht werden. Die Suche im Wald ist je nach Gelände sowie Pflanzen- und Baumbestand anspruchsvoll; dennoch fanden die Suchteams alle im Gebiet ausgelegten Kadaver (Attrappen). Die Bergung und der Abtransport wurden unter Einhaltung der notwendigen Reinigungs- und Desinfektionsmassnahmen durchgeführt.

Bilanz ist positiv
Die Bilanz der Übung ist positiv. Die vorgesehenen Abläufe und Transportgeräte sowohl für die Suche als auch für die Bergung von Kadavern haben sich grundsätzlich bewährt. Dank der Übung konnten zudem Erkenntnisse gewonnen werden, welche zu weiteren Optimierungen beitragen so z.B. betreffend Transportmaterial für die Bergung der Kadaver. Martin Bruegger zieht ein positives Fazit: «Der Kanton Luzern ist bestens auf den Ernstfall vorbereitet. Dennoch bleibt zu hoffen, dass dieser nie eintreten wird.»

Strategiereferenz
Diese Botschaft/Massnahme dient der Umsetzung des folgenden Leitsatzes in der Luzerner Kantonsstrategie:

·  Luzern steht für Lebensqualität

·  Luzern steht für Innovation

·  Luzern steht für Zusammenhalt

Anhang
Informationen Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen
Bild 1: Teilnehmende suchen nach Wildschweinkadavern (Attrappen)
Bild 2: Teilnehmende markieren einen Fundort
Bild 3: Teilnehmende bergen einen Wildschweinkadaver (Attrappe)
Bild 4: Teilnehmender birgt Wildschweinkadaver (Atrappe) mit Wildtierschlitten

Kontakt
Dr. Martin Bruegger
Kantonstierarzt
Veterinärdienst
Telefon 041 228 6135
E-Mail martin.bruegger@lu.ch
(erreichbar am Donnerstag, 22. Oktober 2020, 13.00 – 14.30 Uhr)

 

Transport von Klauentieren

Transport von Klauentieren zum Viehmarkt

Wert Tiere transportiert, ist für deren Wohlergehen verantwortlich. Um den Tierschutz, die Tiergesundheit, aber auch die Lebensmittelsicherheit zu gewährleisten, muss das Begleitdokument vollständig und wahrheitsgetreu ausgefüllt werden. Der Veterinärdienst Schweiz veröffentlicht dazu einen Flyer.
Lesen Sie hier weiter...

 

 

 

Augen auf beim Hundekauf

Nur ein Teil der rund 25'000 Hunde, die jährlich in die Schweiz importiert werden, stammt aus seriösen Zuchten oder von verantwortungsvollen Tierschutzorganisationen. Nicht alle Organisationen, die Hunde vermitteln, sind am Tierwohl interessiert. Manche zielen nur auf den Profit ab. Darum ist es nötig, sich vor dem Kauf eines Hundes gut zu informieren. Das BLV zeigt in einem neuen Video, was es beim Hundekauf zu beachten gilt, damit der illegale Hundehandel nicht unterstütz wird.
Augen auf beim Hundekauf (Information BLV)
Videoinformation BLV

Weitere Informationen dazu finden Sie auf der Webseite www.hundekauf.ch, die in Zusammenarbeit mit dem Schweizer Tierschutz STS entstanden ist. Auf beiden Seiten kann die Broschüre "Augen auf beim Hundekauf" heruntergeladen werden.

 

Katzen lieben es, durch die Natur zu streifen

Haltung von Katzen - insbesondere Freigängerkatzen und streunende oder verwilderte Katzen

Katzen sind von Natur aus Tiere, die es lieben, durch die Natur zu streifen, zu jagen, zu klettern und ihrer Neugier nachzugehen. Dies gehört zu einer natürlichen Verhaltensweise der Katze und stellt für sie eine grosse Bereicherung dar. Damit Freigänger- streunende und verwilderte Katzen gesund bleiben und sich nicht unkontrolliert vermehren, stellen wir Ihnen ein Merkblatt mit wichtigen Hinweisen und Informationen zu diesem Thema zur Verfügung. Bitte informieren Sie sich, denn es gilt: Eine kontinuierliche Bestandesregulierung mit Hilfe der Kastration und die tägliche Versorgung mit ausreichend geeignetem Futter sorgen dafür, dass die Katzen gesund sind und so zu guten Mäusejägern mit Ausdauer werden.

Informieren Sie sich hier: Haltung von Freigängerkatzen und streunenden oder verwilderten Katzen.

 

Freigänger Katzen

Kampagne "Luna & Filou"

Die Kampagne  für Wohl und Gesundheit von Freigänger Katzen. Katzen sind mit Abstand die beliebtesten Haustiere der Schweiz. 1,7 Millionen Tiere leben als Hauskatzen oder Freigänger bei uns.
Informieren Sie sich hier...

 

Neueste Ausbrüche der Blauzungenkrankheit

Neue Fälle von Blauzungenkrankheit in der Schweiz

Im September und Oktober 2019 konnte in drei Fällen bei Rindern das Blauzungenvirus nachgewiesen werden. Die Massnahmen in den Betrieben sind analog zum Vorgehen 2018 erfolgt, die Restriktionszone über die ganze Schweiz muss aufrechterhalten werden. 
Für den Menschen besteht keine Infektionsgefahr.
Informieren Sie sich hier...
Stand: 16.10.2019

 

BVD - in der Schweiz erfolgreich bekämpft

So bleibt Ihre Rindviehhaltung BVD - frei

Dank des gemeinsamen Einsatzes von Tierhaltenden, Tierärzteschaft und Veterinärdienst wurde die Bovine Virus Diarrhoe (BVD) in der Schweiz erfolgreich bekämpft. Das Virus kann sich aber erneut und unbemerkt in einem Betrieb einschleichen - mit schlimmen Folgen. Bleiben Sie deshalb wachsam! Die folgenden einfachen Verhaltensregeln helfen dabei, BVD-frei zu bleiben. Zum Flyer...

 
Kleiner Beutenkäfer

Aethina tumida

Kleiner Beutenkäfer/Bienenstockkäfer (Aethina tumida)

In Süditalien wurde 2014 zum ersten Mal der kleine Beutenkäfer in Westeuropa entdeckt. In der Schweiz wurden deshalb 2015 flächendeckend Sentinel-Bienenstände regelmässig auf den Befall mit dem Kleinen Beutenkäfer untersucht. Lesen Sie weiter... 
Stand: 16.10.2019

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Termine auf telefonische Voranmeldung

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